Texte:

Deutsch:

Aufruf zum Generalstreik

Der Aufruf – PDF

Einführung in den Bürgerkrieg – Tiqqun – PDF

Die bewaffnete Freude – Alfredo M. Bonnano- PDF

Der kommende Aufstand – PDF/Hörbuch

Broschüre: „Die Feuerrose ist zurückgekehrt!“ – Der Kampf um die Straßen von Barcelona

English:

– about the generalstrike in Barcelona, March 29, 2012. „THE ROSE OF FIRE HAS RETURNED“

français:

Literatur zur militanten Praxis

Bau was! – Ein Rückblick auf das Jahr 2009 aus militanter Sicht…

Prisma – für eine welt ohne schlösser und schranken und ein besseres leben für alle!

Maßnahmen gegen Repression

Tor Project – Proxy Client für Anonymes Surfen

TrueCrypt – Software für verschlüsselten Datenspeicher

Zeitschrift für Maßnahmen gegen Observation

Staatliche Überwachungsmöglichkeiten (Artikel mit Link zu VS Dokument)

Filme

June 28, 2012: Chile – Students protest

28 Junio | Marcha Estudiantil from accion propaganda on Vimeo.

Summer 2012: Miners in Asturias strike and fight against the Governments decision to cut subsidies for coal related businesses.

Demonstration in Rom, 15/10/2011 This was an important day for the italian movement

Revolt in La Reunion, February 2012 This is about resistance in the french colonys

Vivir la Utopia – Die Utopie leben

Der Film behandelt die Spanische Revolution und wirft einen Blick auf die anarchistische Bewegung in Spanien. Der Film zeigt bislang wenig bekannte Seiten der radikalen gesellschaftlichen Veränderungen, die sich während des Bürgerkriegs von 1936 bis 1939 in jenen Gebieten zutrugen, die in der Hand der Republikaner waren. Zeitzeugen aus den Reihen der Anarchisten berichten über ihre Erfahrungen.

EIn Volk in Waffen – Un pueblo en armas

Un pueblo en armas erschien zuerst 1937 in den USA unter dem Titel „Fury over Spain“. Das europäische Material lagerte über 30 Jahre in Paris und wurde 1971, als sich das Ende der Franco-Ära abzeichnete, in Italien als 16mm-Streifen realisiert. „Un pueblo en armas“ unterscheidet sich von vielen dieser Filmproduktionen aus dieser Zeit, wie z.B. „The Will of the People“ (USA 1939), indem er weniger die Details des Krieges als mehr die soziale Revolution in den Vordergrund zu rücken versucht. Wenig bekannt ist der hohe Organisierungsgrad der Anarchosyndikalistinnen unter den Filmschaffenden, ein Produkt der Arbeiterinnen aus dieser Zeit ist dieser Film. Der Spanische Bürgerkrieg forderte (je nach Quellen) 150.000 bis 300.000 Tote. Über 270.000 Menschen sind in Gefangenschaft geraten, 190.000 wurden bis 1944 hingerichtet und ca. 400.000 flüchteten ins Exil.

Kollektiv Mainzer Strasse – Sag niemals nie

Die Räumung der Mainzer Straße im Bezirk Friedrichshain in Berlin am 14. November 1990 war eine Straßenschlacht um zwölf besetzte Häuser und gilt als einer der massivsten Polizeieinsätze Berlins in der Nachkriegszeit.

Der Film “Sag niemals Nie – Räumung Mainzer Straße” dokumentiert das Leben und den Kampf der HausbesetzerInnen gegen Faschismus und staatliche Räumungsmaßnahmen im gleichnamigen Straßenzug.

Nach der Wende zog es viele Autonome aus der Kreuzberger Hausbesetzerszene in den Osten der Stadt. Am 29. April 1990 wurden zwölf Häuser in der Mainzer Straße besetzt. Am Morgen des 12. November wurden daraufhin drei neu besetzte Häuser von der Polizei geräumt, worauf es mittags auf der Frankfurter Allee zu einer Demonstration der Bewohner in der Mainzer Straße kam. Aufgrund errichteter Barrikaden und ausgehobener Gräben am Ende der Straße kämpfte die Polizei mit Wasserwerfern und Räumpanzern bis ca. drei Uhr früh und zog sich anschließend zurück. In der Nacht zum 14. November wurden die Barrikaden von den Hausbesetzern erhöht. Mit dem Einsatz von Wasserwerfern, Hubschraubern, Tränengas und Schusswaffen stürmten etwa 4.000 Polizisten gegen sechs Uhr morgens die Straße, die von ca. 500 Autonomen mit Steinen und Molotowcocktails verteidigt wurde. Sie war nach zwei Stunden vollständig geräumt. Insgesamt gab es mindestens 300 Festnahmen und viele zum Teil schwer Verletzte. Etwa 10.000 Demonstranten versammelten sich am Abend um gegen die Räumung zu protestieren.

Umstrittene Musik

Nach den Unruhen in Frankreich im Oktober/November 2005 wollten konservative Politiker einige Rapper kriminalisieren. Angeblich soll diese Musik für den Aufstand mit verantwortlich sein:



Juanra, der Sänger der katalanischen Band KOP, wurde auf Betreiben Spaniens als Terrorist in Haft genommen.



Die griechische Partei KKE bezeichnet sich als „links“ und „kommunistisch“ ist jedoch eine stalinistische Organisation, die mit ihrem Jugendverband KNE und ihrer Gewerkschaft PAME versucht den Staat vor Protesten zu schützen. Zuletzt sorgte ihr Auftreten beim Generalstreik am 20.Oktober 2011 in Athen für Aufsehen. Die KKE operiert mit der MAT, der Aufstandspolizei zusammen. Deshalb wird sie auch als KNAT bezeichnet. Am 17.November 1998 prügelte KNAT mit den Bullen zusammen eine anarchistische Demonstration in Athen zusammen, davon handelt dieser Punksong: