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Vor einigen Tagen hat es in Oldenburg in der Kampstraße einen Brandanschlag auf das große Lebensmittelager und zwei LKW der Bundeswehr gegeben, welche völlig ausgebrannt sind. Das Gebäude fiel dem Brand bis auf die Grundmauern zum Opfer, die Polizei geht von einem Brandanschlag aus, tappt jedoch bisher bei ihren Ermittlungen im Dunkeln.
Eine zehnköpfige Ermittlungsgruppe unter Leitung des Staatsschutzes soll nach Aussagen der Behörden nach den Täter_innen fahnden. Die Brandstifter_innen, so die Polizei, seien im Schutz der Nacht über einen unbewachten Zaun auf das Gelände geklettert. Gegen 2 Uhr früh seien gleichzeitig zwei Bundeswehr-Laster in Flammen aufgegangen sein. Das Feuer sprang dann, so die Angaben, innerhalb von Minuten auf die Versorgungshalle über. In dem 1250 Quadratmeter großen Gebäude lagerten Lebensmittel für die in Afghanistan stationieren Bundeswehrsoldaten.Anwohner hätten schließlich die Polizei gerufen und 80 Feuerwehrleute seien angerückt, um den Brand niederzukämpfen. Trotz des massiven Einsatzes fraßen sich die Flammen durch 2000 Tonnen Lebensmittel. Polizeisprecher Scharf gibt den Schaden mit ungefähr einer Million Euro an. Ab sofort würden die Zäune nun rund um die Uhr bewacht, gab eine Sprecherin der Bundeswehr an.









